Lebensmittelausgabe der Diakonie bis Jahresende abgesichert

Bis Mitte März 2020 wurden wohnungslose und bedürftige Menschen in der Dortmunder Nordstadt maßgeblich von zwei ehrenamtlich geführten Suppenküchen versorgt. Bedingt durch die Corona-Situation ab Frühjahr 2020 brachen diese Hilfsangebote ebenso weg wie andere flankierende Versorgungsangebote.

Zur Sicherstellung der Notversorgung hat das Diakonische Werk Dortmund und Lünen ein Alternativangebot zu den bis dahin ehrenamtlich geleisteten Hilfeangeboten für Wohnungslose und Bedürftige auf den Weg gebracht. 
 
Seit April erhalten an sieben Tagen in der Woche rund 120 – 130 Menschen zwischen 9.00 und 11.00 Uhr ein Frühstückspaket und ein Heißgetränk. Die Ausgabe der Lunchpakete erfolgt unter Einhaltung aller Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen auf dem Außengelände des „Wichern | Kultur- und Tagungszentrums“, einer Einrichtung der Diakonie in der Dortmunder Nordstadt.  
Die jedoch andauernde, langfristig kritische Corona-Situation – sogar bis zum Jahresende 2020 – erforderte eine Verlängerung der Notversorgung. Die durch Spendenaufrufe eingegangenen Mittel reichten aber für die Finanzierung über den ursprünglich geplanten Zeitraum hinaus bei weitem nicht aus. Hier unterstützte die KARL-KOLLE-Stiftung kurzfristig mit einem Förderbetrag die Diakonie, um die Lebensmittelausgabe bis Ende des Jahres abzusichern. 

(Bild: Diakonie)

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