KITZ.do bewegt Zukunft

„Neugier macht schlau“ – unter diesem Motto hält das KITZ.do – ausgestattet mit einem professionellen Labor und voll ausgestatteten Werkstätten – als außerschulischer Lernort das natürliche Interesse an Naturwissenschaft und Technik lebendig. Die Angebote sollen das Interesse der Kinder und Jugendlichen an MINT fördern und sie für MINT begeistern. KITZ.do bietet den Kindern und Jugendlichen Raum, selbst zu forschen, „Wissenschaft zum Anfassen“ zu erleben und Einblicke in die beruflichen Möglichkeiten zu gewinnen.

KITZ.do, das Kinder- und Jugendtechnologiezentrum Dortmund

Das Angebot reicht von offenen Tages- und Ferienangeboten über Module für Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen bis hin zu Weiterbildungen für Erzieher*innen und eigenen Projekten.

Die KARL-KOLLE-Stiftung unterstützt schon seit einigen Jahren die KITZ.do-Aktivitäten, wie zum Beispiel die Angebote im offenen Ganztag. So entstand 2017 dann auch das auf vier Jahre angelegte Projekt „Stadt der Zukunft – IT an Dortmunder Grundschulen“ mit der finanziellen Unterstützung der KARL-KOLLE-Stiftung.

In diesem Pilot-Projekt bauen die Schüler*innen der dritten (und im Folgejahr dann vierten Klassen) im Unterricht und in der OGS eine Modellstadt der Zukunft. Dafür kommt das KITZ.do-Team in den Schulen und bringt alle Materialien einschließlich der Computer (IPads) und Experimentierkisten mit. Die Grundschüler*innen lernen zunächst spielerisch und altersgerecht die Grundbegriffe der Informatik und Technik in Modulen wie „Zauberschule Informatik“, „Grundelemente des Programmierens“ und „Programmieren mit LEGO WeDo“. Weitere Module wie „Einfache Mechanik“, „Strom und Energie“ sowie „Ökologie - Boden und was man darin alles findet“ ermöglichen dann, die Zusammenhänge zwischen IT-Lösungen und städtebaulichen sowie sozialen Anforderungen kennen zu lernen. Es können selber Teile eine Stadt der Zukunft geplant und umgesetzt werden.

So vermittelt sich „Wissenschaft zum Anfassen und Selbermachen“. Es fördert die Kreativität und Lernfreude und gibt die Chance, selbst zu experimentieren, zu forschen und zu entwickeln.

Im ersten Projektdurchlauf 2017-2018 entstand so tatsächlich eine kleine Stadt der Zukunft mit Häusern, Fahrzeugen, Ampelanlagen, einem Energiepark und sogar einem Flughafen mit neuem Landebahnkonzept (siehe Fotos).

Über 200 Grundschüler*innen der Fichte-, Landgrafen-, Liebig- und Petri- Grundschule nahmen an diesem Projekt mit großer Begeisterung teil.

„Für uns als KARL-KOLLE-Stiftung hat dieses Projekt eine hohe Bedeutung“ so Prof. Winfried Pinninghoff, Kuratoriumsvorsitzender der KARL-KOLLE-Stiftung. „Das Projekt wird im Rahmen unserer MINT-Initiative finanziell unterstützt, um möglichst junge Menschen, Mädchen wie Jungen, für Technik zu begeistern. Wir in Deutschland sind besonders darauf angewiesen, technisch begabte Talente frühzeitig zu fördern. Nur so lässt sich der bisher erfolgreiche Weg als erfolgreiches Industrieland fortsetzen. Die Unterstützung junger Menschen war bereits unserem Stifter Karl Kolle ein großes Anliegen. Das wollen und werden wir in der Fortsetzung des Stifterwillens auch zukünftig besonders fördern.“

Die Resonanz der teilnehmenden Schulleiter*innen, der Lehrer*innen und insbesondere der Schüler*innen an dem Projekt ist durchweg positiv. Frau Dr. Martin, Leiterin des KITZ.do, freut sich sehr über den Erfolg: „Wir bekommen so viele positive Rückmeldungen, es ist eine wunderbare Bestätigung für unsere Arbeit. Dank der finanziellen Unterstützung der KARL-KOLLE- Stiftung wurde die Umsetzung dieses Projektes erst möglich.“

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